Ein Brief gegen die Verwirrung
Johannes schreibt an Christen, die durch falsche Lehrer verunsichert waren. Diese behaupteten, Gott zu kennen, leugneten aber, dass Jesus wirklich als Mensch gekommen ist (1. Johannes 4,2–3). Mit der Liebe zu den Geschwistern nahmen sie es nicht ernst. Johannes setzt dagegen zwei Prüfsteine: das Bekenntnis zu Jesus als Sohn Gottes (Vers 15) und die gelebte Liebe (Vers 7–8). Beides gehört zusammen. Wer sagt, er liebe Gott, aber seinen Bruder hasst, der lügt (Vers 20).
















