Ein Gott, der mich kennt
Psalm 139 entfaltet in mehreren Schritten, wie nah Gott dem Menschen ist. In den Versen 1 bis 6 staunt David, dass Gott ihn durch und durch kennt: sein Sitzen und Aufstehen, seine Gedanken, jedes Wort, bevor er es ausspricht. In den Versen 7 bis 12 merkt er: Es gibt keinen Ort, an dem Gott nicht ist, nicht einmal die Dunkelheit. Ab Vers 13 geht er noch weiter zurück: Gott kannte ihn schon, bevor er geboren war. Am Ende bittet David: Erforsche mich und führe mich (Vers 23–24).
















