Einer allein
Der Abschnitt beginnt mit einem traurigen Bild: Ein Mann lebt allein, ohne Kind, Bruder oder Freund. Er arbeitet unermüdlich und will immer mehr, doch er fragt sich nie: „Für wen arbeite ich eigentlich?“ (Prediger 4,8). Dann zeigt der Prediger in drei Bildern, warum zwei es besser haben: Fällt einer hin, hilft ihm der andere auf (4,10). In der kalten Nacht wärmen sie sich gegenseitig (4,11). Und wenn ein Räuber angreift, wehren sie ihn gemeinsam ab (4,12). Er denkt an Menschen, die zusammen durchs Leben und über Land ziehen.
















