Nach dem Gedicht von der Zeit
Prediger 3 beginnt mit einem der bekanntesten Texte der Bibel: „Alles hat seine Zeit“ (3,1). Geboren werden und sterben, weinen und lachen, klagen und tanzen – vierzehn Gegensatzpaare umfassen das ganze Leben. Dann fragt der Prediger nüchtern: „Was also hat der Mensch davon, dass er sich abmüht?“ (3,9). Seine Antwort in Vers 11: Gott hat jeder Zeit ihren Platz gegeben, und an diesem Platz ist sie gut. Der Mensch kann den Lauf der Dinge nicht steuern, aber er kann ihn aus Gottes Hand nehmen.
















