Salz und Licht
Die Bergpredigt beginnt mit den Seligpreisungen: Glücklich sind die Armen vor Gott, die Trauernden, die Sanftmütigen, die Friedensstifter, die Verfolgten. Direkt danach sagt Jesus zu genau diesen Menschen: „Ihr seid das Salz der Erde“ und „Ihr seid das Licht der Welt“ (Verse 13–14). Er spricht nicht zu Helden, sondern zu einfachen Leuten aus Galiläa. Dann folgen zwei Bilder: Eine Stadt auf dem Berg kann man nicht verstecken, und niemand zündet eine Lampe an, um sie unter einen Eimer zu stellen (Vers 15). Vers 16 zieht daraus den Schluss.
















