Salz und Licht
Die Bergpredigt beginnt mit den Seligpreisungen: Glücklich sind die Armen vor Gott, die Trauernden, die Sanftmütigen, die Verfolgten (Matthäus 5,3–12). Direkt danach sagt Jesus genau diesen Menschen zwei kühne Sätze zu: „Ihr seid das Salz der Erde“ (5,13) und „Ihr seid das Licht der Welt“. Nicht die Mächtigen, sondern seine einfachen Nachfolger sollen die Welt prägen. Die folgenden Verse erklären das Bild: Niemand stellt eine Lampe unter ein Gefäß. So sollen ihre guten Taten leuchten, damit die Menschen den Vater im Himmel rühmen (5,15–16).
















