Erst ein Gebet, dann die Einladung
Matthäus 11 erzählt von Enttäuschung. Johannes der Täufer zweifelt im Gefängnis, ob Jesus wirklich der Erwartete ist. Ganze Städte wie Kapernaum haben seine Wunder gesehen und sich trotzdem nicht verändert. Da betet Jesus und dankt dem Vater, dass er die Wahrheit nicht den Selbstsicheren zeigt, sondern denen, die ein „kindliches Gemüt“ haben (Vers 25). Direkt danach wendet er sich an die Menschen um ihn herum. Seine Einladung gilt nicht den Starken, sondern denen, die am Ende ihrer Kraft sind.
















