Ein König, der kein Zeichen will
Um 735 v. Chr. ziehen die Könige von Aram und Israel gegen Jerusalem. Sie wollen König Ahas absetzen und einen eigenen Mann auf den Thron Davids setzen. Ahas und sein Volk zittern „wie Bäume vor dem Sturm“ (Vers 2). Gott schickt Jesaja zu ihm: Hab keine Angst, ihr Plan wird nicht gelingen. Ahas darf sich sogar ein Zeichen wünschen. Doch er lehnt fromm klingend ab. In Wahrheit hat er längst beschlossen, beim König von Assyrien Hilfe zu kaufen (2. Könige 16,7–8).
















