Ein Brief an Fremde
Petrus schreibt an die „Auserwählten Gottes, die als Fremde“ in Pontus, Galatien, Kappadozien, der Provinz Asien und Bithynien leben (1,1). Diese Christen gehören nicht mehr ganz dazu. Ihre Nachbarn verstehen sie nicht, manche werden verspottet oder benachteiligt. Der Brief spricht oft von Leid, das sie ertragen müssen (1,6; 4,12). Doch bevor Petrus über Schwierigkeiten redet, lobt er Gott. Der Brief beginnt mit dem Grund, warum Christen trotz allem froh sein können.
















