Wenn die Welt wankt
Die Verse 2 bis 4 malen ein Bild des Untergangs: Die Erde bebt, Berge stürzen ins Meer, Ozeane toben. Für Israel war das Meer ein Bild für Chaos und Bedrohung. Mitten in diesem Bild steht das Wort „deshalb“: Deshalb fürchten wir uns nicht. Der Grund ist nicht, dass nichts passiert, sondern wer Gott ist. Der Psalm verharmlost die Gefahr nicht. Er stellt ihr etwas Stärkeres gegenüber. Auch wenn alles wankt, was fest schien, bleibt Gott eine sichere Zuflucht.
















