Erst Vergebung, dann Führung
Psalm 32 beginnt nicht mit Führung, sondern mit Schuld. David erzählt, wie er seine Sünde verschwiegen hat und darunter fast zerbrochen ist: Tag und Nacht lag Gottes Hand schwer auf ihm (Vers 3–4). Dann bekennt er alles, und Gott vergibt (Vers 5). Erst danach folgt das Versprechen aus Vers 8. Die Reihenfolge ist wichtig: Wer mit Gott versöhnt ist, muss sich nicht mehr vor ihm verstecken. Er kann sich ihm anvertrauen und sich von ihm den Weg zeigen lassen.
















